Bierschinken Fanzine
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Labelnews

-- 04.06.2021 --

Da ist das Dingen nun endlich! Das Debütalbum von Kalle "Ey" ❤
Boah, echt kacke, dass es keine gescheite Release-Party geben wird. Ich hab aber gehört, dass der eine oder andere Beteiligte heute Abend in der Milchbar Berlin anzutreffen ist. Lobhudelei kann also gerne persönlich an die Protagonisten gerichtet werden.

Durch unsern tollen Vertrieb Broken Silence ist die Scheibe überall auf Vinyl oder digital erhältlich, wo es gute Musik gibt. Oder ihr folgt einfach diesem Link:
https://www.bakraufarfita-records.de/releases/BFR-225

Wir, ihr seid aufgrund des großartigen Covers von Kindische Kaiserin noch nicht überzeugt?
Dann haben mal ein paar Highlights aus den Rezensionen für euch rausgepickt:

AWAY FROM LIFE: "Mit Sicherheit wird man über dieses Album noch sehr viel gutes lesen!"

bierschinken: "Gesungen wird zweistimmig, wobei eine der beiden Stimmen einem wasserstoffblonden, meist breit grinsenden Gitarristen und Sänger einer sehr bekannten Berliner Band wirklich zum Verwechseln ähnelt. Wer sich jetzt fragt, wie das funktioniert, dem oder der kann ich versichern, es funktioniert ganz vortrefflich!"

Crazy United: "Die Melodien haben auf jeden Fall Hitpotential und die Band muss aufpassen, dass sie hier, auf ihrem Debütalbum, nicht ihr ganzes Pulver verschießt"

OxFanzine: "Eine gewisse Ohrwurmtauglichkeit ist Nummern wie „Das Schlimmste an der Offenbarung sind die Trompeten“ und „Freu Hund“ nicht abzusprechen."

Vinyl-keks.eu: "Ein absolutes Highlight ist “Der zweite Song muss unbedingt ein Hit sein”, der nicht nur zufällig natürlich auch der zweite Song des Albums ist. Dort wird der aktuelle Stand der Musikindustrie thematisiert und mit Kritik nicht gespart"

Handle Me Down: "Was KALLE auszeichnet, ist der Mix aus variablem Tempo, kritischem Kontext und harmonischem Gesang. Und natürlich der über den Tellerrand des (Deutsch-)Punks hinausschielende metallische Gitarren-Einsatz."

The Gap: "Textlich geht’s neben der »Karriere« als Punkmucker – natürlich – um alte weiße Männer, Sexismus, Leitkultur und alles andere, was diese Welt zu einem Unort macht. »Ey!« macht sie zumindest ein Stück weit besser.!"

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